Aktuelle Ausgabe

DAS ZEICHEN Nr. 116

34. Jahrgang

Erscheinungstermin: 25. November 2020

VORWEG

Karin Wempe: „Auf die nebeneinander aufgereihten Hefte im Regal neben mir blicke ich mit einer Mischung aus Wehmut und Fortschrittsbejahung“ (S. 351)

SPECIAL

Vorstand der GGKG e.V.: DAS ZEICHEN und die GGKG e.V. – 2.0 (S. 356)

GESCHICHTE

Sylvia Wolff: „Denn die Pantomime, die Muttersprache des Taubstummen, ist unserer Wortsprache gerade entgegen!“ (Eschke). (S. 358)

LEBENSDINGE

Sabine Fries: Aus dem Schatten gebärdet: Gewalterfahrungen tauber Frauen (S. 376)

KULTUR

Tomas Vollhaber: Wem gehört die Gebärdensprache? (S. 388)

Gunda Schröder (mit Illustrationen von Sonja Roczek): Klangansichten (S. 402)

Susanne Tod: Gedanken — gesplittert (S. 412)

DEAF STUDIES / DISBILITY STUDIES

Fabian Rombach: Der Körper als Leerstelle der Deaf Studies (S. 426)

Verena Krausneker: Freiheit – Elf Diskussionsanlässe zu Deaf Studies (S. 434)

Ulrike Bergermann: Deafxploitation und Transidentität im Film Unsound (2019) (S. 446)

ERZIEHUNG UND BILDUNG

Claudia Becker: Literalität in Deutscher Gebärdensprache und Deutsch – Mediales Gebärden und Schriftsprache in der bimodal-bilingualen Bildung (S. 460)

Katharina Urbann: Gebärden(sprache) im Englischunterricht – Erläuterungen zum Forschungsstand und Kernfragen der aktuellen Praxis (S. 474)

LINGUISTIK

Agnes Villwock; Erin Wilkinson & Jill P. Morford: Crossmodale Ko-Aktivierung von Schriftsprachen und Gebärdensprachen bei tauben Kindern und Erwachsenen (S. 486)

Hanna Jaeger & Felix Weidemann: Mit oder ohne Mundbild? Sprachwandel in DGS am Beispiel der Gebärde GEHÖRLOS (S. 498)

DOLMETSCHEN

Stella von Randow & Okan Kubus: Der Beitrag von DAS ZEICHEN zum Diskurs um das Dolmetschen und Übersetzen – Eine Sichtung der seit 1987 erschienenen Artikel zum Gebärdensprachdolmetschen (S. 510)

Jens Heßmann: Verdammp lang her. Einiges über Gebärdensprachen, Corona und stumme Sirenen (S. 520)